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Die Schweiz ist mit ca. 15.000 ha Rebfläche nur ein kleines Weinland. Die grossteils wunderschön angelegten Weinbaugebiete sind über das ganz Land verteilt und liegen in den klimatisch geeigneten Gebieten bis in Höhen von 1200 m. Vom Klima her liegt die Schweiz in der gemässigten Zone. Auf den ersten Blick klimatisch für den Weinbau nicht so geeignet, produziert die Schweiz jedoch hervorragende Weine. Die Herkunftsbezeichnungen erfolgen in der Schweiz nach den Kantonen.

 

Wallis

Das Wallis ist das Tal der Rhone; geschützt durch die Alpen, grenzt es sich im Norden gegen die West- und Zentralschweiz ab, im Süden gegen Italien und Frankreich. Die Sonnenscheindauer ist die höchste in der Schweiz (durchschnittlich 2'100 Stunden pro Jahr).

Typisch für das Wallis sind die vielen verschiedenen Mikroklimata, bedingt durch die komplexe Bodenstruktur sowie durch die lokalen Winde. Das rechte Ufer der Rhone ist nach Süden ausgerichtet und profitiert von einer maximalen Sonnenbescheinung. Die ständigen Winde können stark sein, der Einfluss des warmen Föhns ist sehr günstig für die Reben, aber oft ist das Wasser knapp. Man verzeichnet wenig Regen (der Jahresdurchschnitt beträgt ca. 600 mm). Die Rebberge von Visperterminen (1'100 M.ü.M.) im Oberwallis gehören zu den höchst gelegenen Europas. Der Boden ist im allgemeinen leicht, gut belüftet und nur wenig lehmhaltig. Kalk ist überall vorhanden. Aber die Bodenbeschaffenheit kann stark variieren: in der Region von Sion findet man Schiefergestein. Mehr als 22'000 Rebberg-Besitzer teilen sich die 5'200 Hektaren des Walliser Weingebiets.

Lavaux

Bereits im 11. Jahrhundert kultivierten Mönche an den steilen Abhängen zum Genfersee ihre Weinreben. Generationen von Bauern haben hier die einzigartige Terrassenlandschaft gestaltet, welche sich 40 Kilometer dem See entlang erstreckt, und somit eine der grössten zusammenhängenden Weinbauregionen der Schweiz bildet. Mit ihren 14 Dörfern und kleinen Städten widerspiegelt Lavaux auf eindrückliche Art die intensive Nutzung der Weinrebe sowie die Entwicklung einer lebendigen Kulturlandschaft, welche die Kontinuität und die Entwicklung spezifischer kultureller Traditionen erkennen lassen.

Neuenburgersee 

Ob es die Pfahlbauer oder die Römer waren, die zuerst Rebkulturen bewirt-schafteten, kann man heute nicht mehr so genau sagen. Bei Pfahlbauer-siedlungen fand man einen versteinerten Traubenkern, und die Römer haben wie in anderen Regionen der Schweiz wahrscheinlich als Pioniere im Weinbau gewirkt. Wie in vielen anderen Weinbauregionen, erlebte die Rebfläche im Kanton Neuenburg Höhen und Tiefen. Heute erstrecken sich die Weinberge über 35 Kilometer zwischen dem Ufer des Neuenburgersees und dem Jurasüdfuss auf 605 Hektaren. Dort werden hauptsächlich Chasselas, Pinot gris und Chardonnay angebaut, sowie Pinot noir als Vertreter der blauen Rebsorten. Als Spezialitäten oder Raritäten finden wir Gewürztraminer, Pinot blanc, Sauvignon blanc, Viognier, Cabernet Sauvignon, Gamaret, Garanoir, Malbec und Merlot. Nebst den reinsortig gekelterten Weinen haben es die Neuenburger Weinbauern dank ihrer Innovation immer wieder verstanden, hervorragende Cuvée-Spezialitäten zu lancieren.

Graubünden

Von Bonaduz (Nähe Domat/Ems) bis Fläsch (bei Bad Ragaz) erstreckt sich dem Rhein entlang das „Burgund der Schweiz“. Das milde Klima, der warme Föhnwind und die kalkreichen Böden behagen den Rebstöcken ausgezeichnet. Die Trauben – allen voran der typische Blauburgunder – gedeihen hier prächtig. Noch heute bedeckt der Pinot noir über 80 Prozent der Rebfläche und gilt als der Bündner Wein schlechthin. Doch die innovativen Bündner Weinbauern und Winzerinnen probieren immer wieder neue Sorten und Spezialitäten aus. So zählen wir heute auf 420 Hektaren Rebfläche eine überraschende Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten. Die Bündner Winzer wissen mit den Gaben der Natur umzugehen. Dank naturnaher Bewirtschaftung und klein gehaltenen Erträgen werden erstklassige Trauben geerntet. So entstehen aus besten Grundlagen wunderbare Weine.

Tessin

Der Weinbau im Tessin hat eine lange Geschichte. Es gibt wenige geschichtliche Urkunden, die beweisen können, dass es im Tessin einmal eine grosse Weinkultur gegeben hat. In den Aufzeichnungen eines römischen Gelehrten, des aus Como stammenden Plinius dem Älteren, kann man von einem helvetischen Söldner lesen, der zur Zeit des Kaisers Cäsar Öl, Früchte, Wein und Weintrauben in seine Heimat zurückbrachte und im Tessin wahrscheinlich die ersten Reben pflanzte. Im 17. und 18. Jahrhundert gab es einige Reisende, die vom Norden über den Gotthard kamen und in ihren Tagebüchern ihre Eindrücke schilderten. Unter anderem soll der Tessiner Wein vom Mendrisiotto 5,5 Vol.% gemessen haben. Erst nachdem um 1800 die Reblaus in den Tessiner Reben gewütet hat und die meisten vernichtete, fingen die Südschweizer langsam mit dem systematischen Anbau an. Im Jahr 1906 wurden die ersten Versuche mit Merlot-Rebstöcken aus Frankreich/Bordeaux durchgeführt, und seit damals ist der Merlot mit 83 % die Hauptsorte im Kanton Tessin. Seit 1997 erhält der Merlot del Ticino die Bezeichnung D.O.C. - Denominazione di Origine Controllata. Im Kanton Tessin wird in 175 Gemeinden Weinbau betrieben. Diese werden in zwei geografische Regionen aufgeteilt: Das Sopraceneri mit den Bezirken Bellinzona, Blenio, Riviera, Leventina, Locarno, Vallemaggia und das Sottoceneri mit den Bezirken Lugano und Mendrisio.

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