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Trüffel-Gerichte
Der Tartufo bianco muss zunächst vorsichtig und gut vom ihn noch umgebenden Erdreich befreit werden, und zwar niemals mit Wasser, sondern mit einem Bürstchen oder einem trockenen Tuch. Die leicht verderbliche Trüffel wird am besten in einem feuchten Tuch und möglichst in einem luftdicht verschlossenen Gefäss aufbewahrt oder transportiert. Auch grössere Trüffelknollen vor dem Gebrauch nie in kleinere Stücke teilen, ihr Duft und Geschmack würden sehr bald verfliegen. Zum Servieren die Tartufi mit einem besonderen Trüffelhobel in feine Scheibchen schneiden und direkt auf das Gericht verteilen.

Es wäre sehr schade, Tartufi bei reichlich gewürzten Gerichten oder mit solchen an diversen Saucen anzuwenden. Ihr ausserordentliches Aroma würde in einem Geschmacksüberfluss schlichtweg ertränkt. Schlichte Speisen sind oft die beste Basis für weisse Trüffeln. Die Piemonteser streuen sie ganz einfach auf ein Spiegelei oder auch auf die Fonduta, einem geschmolzenen Stück salzigem Fontinakäse aus dem Aostatal. Besonders eignen sich Tartufi zu verschiedensten Pasta- oder Risotto-Gerichten oder auch zu Gnocchi, Agnellotti oder Polenta. Typisch für das Gebiet der Langhe sind Taglierini mit Tartufi bianchi. Eine weitere Piemonteser Spezialität ist das Carpaccio di Vitello mit etwas Olivenöl und weissen Trüffeln. Zu Fleischgerichten kann man auch eine leichte Trüffelsauce servieren

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